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Nachwuchsförderung

Erfolg ist…an Morgen zu denken!

Der Fachkräftemangel, insbesondere in technischen- und Ingenieurberufen ist bereits heute spürbar und wirkt sich zunehmend bremsend auf die Wirtschaft aus. Auch bedingt durch den fortschreitenden demografischen Wandel wird sich dieser Mangel in Zukunft verschärfen. In unseren Augen kann deshalb die Nachwuchsförderung nicht früh genug anfangen. Sie muss umfangreich in allen Bildungseinrichtungen ansetzen, um später qualifizierte Fachkräfte hervorbringen zu können.

centrotherm nimmt sich dieser Herausforderung an und fördert nahe dem Stammsitz Blaubeuren den Nachwuchs von Morgen. Wir unterstützen Schulprojekte, die zum Ziel haben, Jugendlichen einen bewussten Umgang mit unserer Umwelt nahe zu bringen. Gleichzeitig möchten wir Sie dabei für Technik und Technologie begeistern – dem Erfolgsfaktor von Morgen.

Als Sponsor der Südwest-Presse-Aktion „Wir lesen“ fördert centrotherm lokal die Allgemeinbildung

Gerade in Zeiten des modernen Medienkonsums ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu konventionellen Informationsträgern zu ermöglichen und Printmedien näher zu bringen – schließlich sind Tageszeitungen Träger lokal und global bedeutsamer Ereignisse.

Im Rahmen der aktiven Nachwuchsförderung unterstützt centrotherm die SWP-Aktion an den Blaubeurer Schulen. Lesekompetenz ist ein wichtiger Baustein für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben und die Aktion „Wir lesen“ bietet optimale Voraussetzungen hierfür: Die Schulen erhalten täglich drei Ausgaben der aktuellen Tagespresse, die sie den Schülern in einer eigens dafür eingerichteten Leseecke zur Verfügung stellen.

Das Resümee ist schon nach kurzer Zeit positiv: Die anfangs skeptischen Schüler nehmen das Angebot an, denn es gibt viel zu entdecken und zu diskutieren, was letztendlich auch die Qualität des Unterrichts erheblich steigert.

Faszination Technik: „Solarkoffer“ macht Schule

Getreu dem Motto „Mit Spaß zum Erfolg“ ist es nun an 14 Realschulen des Alb-Donau-Kreises und des Landkreises Biberach möglich, die Faszination Technik hautnah mitzuerleben – dem „Solarkoffer“ sei Dank.

Für die Schüler der Klassen 8-10 gehört es mittlerweile zum Schulalltag, dass man sich während des Unterrichts auf Sonnenfang begibt. Schließlich will die Funktionsweise der Photovoltaik mit Hilfe des „Ulmer Photovoltaik-Experimentier-Koffers“ genau erforscht sein.

Der von centrotherm in Zusammenarbeit mit der Robert-Bosch-Schule und der IHK Ulm entwickelte und finanzierte Koffer ermöglicht es den Jungen und Mädchen, in sechs kleinen Experimenten die grundlegenden Kenntnisse der Elektrotechnik zu erforschen. Der „Solarkoffer“ beinhaltet sowohl einfache physikalisch-technische, als auch anspruchsvolle Versuche, die den Kindern und Jugendlichen nicht nur trockene Lerninhalte vermitteln, sondern durchaus auch Interesse an umweltschonenden Formen der Energiegewinnung weckt.

centrotherm photovoltaics gründet Lernpartnerschaft

„Der Nachwuchs von Morgen sichert die Zukunft der Betriebe"

Unter diesem Leitbild hat centrotherm eine Lernpartnerschaft mit dem Joachim-Hahn-Gymnasium Blaubeuren ins Leben gerufen, um den Jugendlichen gemeinsam mit ihren Lehrern einen tieferen Einblick in die Anforderungen eines Industrieunternehmens und den dortigen Arbeitsmöglichkeiten zu gewähren.

“Wir sehen einen wichtigen Beitrag darin, den Schülern eine Orientierungshilfe und das Rüstzeug für den Berufsalltag mit an die Hand zu geben.“

Diesbezüglich bieten wir regelmäßig Betriebsbesichtigungen, Bewerbertrainings und Praktika an - nicht zuletzt unterstützen wir unsere Schützlinge auch finanziell bei der Teilnahme an internationalen Wettbewerben, wie beispielsweise die Teilnahme am RoboCup zeigt: Robert Wiewel und Christopher Löw, beides Zehntklässler des Joachim-Hahn-Gymnasiums in Blaubeuren, arbeiten aktiv an der Gestaltung unser aller Zukunft – und gleichermaßen auch an ihrem eigenen Werdegang. Bereits 2008 traten die Schüler im Namen des JHG Blaubeuren erstmals beim RoboCup an, jedoch in der Kategorie „Junior“.

Im Jahr 2010 haben sich die beiden Tüftler dann erstmals für die Kategorie „Major -Rescue“ qualifiziert, wo sie sich auch bis zur Weltmeisterschaft in Singapur mit ihren technisch und mechanisch weiterentwickelten Robotern behaupten konnten, die selbst zerstörte Gebäude überwinden und verschüttete Personen retten können.

Selbstverständlich war diese Aufgabenstellung simuliert, denn eigentlich muss der Roboter in einer ca. 2 x 4 m großen Arena einer schwarzen Linie folgen, Hindernisse um- oder überfahren und Lücken in der Linie überbrücken. Anschließend muss er eine Rampe mit einer erheblichen Steigung hinauffahren und in einen Raum ohne Navigationshilfen ein „Opfer“ in Form einer Aluminiumdose finden, um diese dann auf einem Podest abzustellen. Dies klappte in Singapur so gut, dass Robert Wiewel und Christopher Löw zu den Vizeweltmeistern 2010 gekrönt wurden.

Im Jahr 2011 nahmen die beiden Schüler daher gleich wieder mit einem ihrer Projekte an dem Wettbewerb teil, doch diesmal mit etwas weniger Erfolg – bereits beim German Open in Magdeburg nahm für die beiden der Wettbewerb sein Ende. Robert und Christopher trugen dies aber mit Fassung, denn schließlich heißt es „Dabei sein ist alles“ – und im Vordergrund stand schließlich nicht nur der Sieg, sondern vielmehr die Knüpfung neuer, internationaler Kontakte.

Ausbau des Sprachangebotes: Chinesisch öffnet die Tore zur Welt

Als eines von drei staatlichen Gymnasien in Deutschland bietet das Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen Chinesisch als dritte Fremdsprache an – centrotherm erkennt den Trend und fördert den Nachwuchs.

Die Volksrepublik China ist mit über 1,3 Milliarden Einwohnern sowohl das bevölkerungsreichste Land als auch eines der wichtigsten Industriezentren der Welt, u.a. für die Photovoltaik-Branche. Die Volksrepublik bietet ein enormes Marktpotenzial und ist somit zu einem wichtigen Absatzmarkt geworden, von dem auch die kommenden Generationen noch profitieren sollen. Mittlerweile hat für viele Know-how-Träger nicht nur das Land, sondern auch die chinesische Sprache und Lebensphilosophie mitsamt der Kultur enorm an Bedeutung gewonnen. Schließlich sind dies die bedeutenden Einflussfaktoren, um länderübergreifend aktiv erfolgreich sein zu können.

Da centrotherm seine internationale Präsenz in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut hat, sind bereits feste Kontakte mit China geknüpft. Im Rahmen dessen ist sich die centrotherm photovoltaics sicher, dass der Nachwuchs aktiv in Zukunftsentscheidungen mit eingebunden werden soll. Denn dieser prägt Entwicklungen und Trends, die die Zukunftsausrichtung der Unternehmen stark beeinflussen, was im Moment stark auf eine eindeutige Entwicklung hindeutet: der asiatische Markt wird zunehmend Konkurrenzfähig.
Um diese Situation zukunftsorientiert bewältigen zu können, fördert centrotherm den Ansatz, das Sprachangebot an Gymnasien auszubauen. So unterstützen wir beispielsweise die Zusammenarbeit des Gymnasiums Ehingen mit der NFLS (Nanjing Foreign Language School), da wir unternehmensintern unseren Mitarbeitern - und bei Bedarf auch unseren Auszubildenden - ebenfalls Schulungen über die NFLS anbieten und mit dieser bereits sehr gute Erfahrungen aufweisen können.