Strategie & Ziele
Von der Produktion von Silizium über Wafer und Solarzellen zum Solarmodul
Kern unserer Strategie ist es, Kunden die Technologie, Produkte sowie prozesstechnologische Leistungen und Service entlang der kompletten photovoltaischen Wertschöpfungskette aus einer Hand anzubieten. Das Ziel: die Führungsrolle als internationaler Anbieter für die Photovoltaik-Industrie. Dabei sind wir schon heute mit unserer Technologie und unserem Turnkey-Konzept auf einem guten Weg. So statten wir namhafte Solarunternehmen und Neueinsteiger mit schlüsselfertigen Produktionslinien und Einzelanlagen für die Herstellung kristalliner Solarzellen und Dünnschichtmodule aus. Im Bereich Silizium & Wafer bieten wir ebenfalls Engineering- und prozesstechnologische Dienstleistungen sowie Produktionsanlagen samt Errichtung schlüsselfertiger Siliziumfabriken für unsere Kunden an.
Über allem steht die Kostenreduktion (Euro/Wp) in der Photovoltaikindustrie, denn nur so gelingt es, die Konkurrenzfähigkeit der Photovoltaik gegenüber den konventionellen Energieträgern – aber auch anderen erneuerbaren Energien – nachhaltig zu verbessern und mittelfristig mit unseren Lösungen, die Netzparität für Solarstrom zu erreichen. Mit unserem Modell der Grid-Parity-Fabrik können wir dieses Ziel schon bald erreichen. Dabei werden Teilfabriken so konzipiert und Prozesse zusammengeführt, dass am Ende eine vollintegrierte Produktion steht.
Unser Ziel ist es:
- internationale Marktstellung weiter auszubauen,
- Produkte und Dienstleistungen stetig zu verbessern/optimieren und neue zu entwickeln,
- Forschung und Entwicklung zu stärken und
- internationale Präsenz und Produktionskapazitäten auszubauen.
Die Wertschöpfungskette der Photovoltaik im Bereich der kristallinen und der Dünnschichttechnologie
Photovoltaikanlagen basieren bislang überwiegend auf Solarzellen, die aus kristallinem Silizium hergestellt werden. Bei der Herstellung solcher Anlagen beginnt die Wertschöpfungskette bei der Gewinnung von solarzellenfähigem Silizium und reicht über die Herstellung von Ingots und Wafern aus Solarsilizium und die Weiterverarbeitung der Wafer zu Solarzellen bis zur Verschaltung der Solarzellen zu Solarmodulen. Im Unterschied zur kristallinen Technologie beschränkt sich die Wertschöpfungskette bei der Dünnschichttechnologie auf die Gewinnung der Grundstoffe und die Fertigung des Dünnschichtmoduls in einer integrierten Linie. Sowohl kristalline Solarmodule als auch Dünnschichtmodule werden schließlich von Systemanbietern – kombiniert mit geeigneten Elektronik-, Speicher- und Montagelösungen – auf dem Markt angeboten bzw. beim Kunden installiert.
Wertschöpfungskette bei kristallinen Solarzellen
Wertschöpfungskette bei Dünnschichtmodulen






